Sparen bei SubWay – Die Tricks
13. Feb
Trick 1 – Der Extra-Käse-extra-Schinken-Trick:
Sollten hinter der Theke mindestens 2 Personen stehen (eine für die Subs und eine für die Kasse), habt ihr Glück, denn das bedeutet für euch in über 50% der Fälle freien Extra-Käse bzw -Schinken.
Wählt dazu einfach bei der Bestellung Extra-Käse oder extra-Schinken. In den seltesten Fällen gibt derjenige, der die Subs zubereitet euer Extra an den Kassierer weiter, so dass ihr fast immer die 30 Cent bis 1 Euro spart die das gekostet hätte. Seid allerdings nicht zu gierig, wenn ihr Käse UND Schinken dazunehmt, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Bestellung weitergegeben wird. Wenn ihr Extra-Belag nehmt, wird es fast immer weitergegeben.
Trick 2 – Der Großes-statt-kleines-Getränk-Trick:
Wenn ihr ein kleines Getränk (0,3l) dazubestellt oder ein Menü bestellt, in dem eines enthalten ist, könnt ihr daraus ein großes (0,5l) machen. Der Vorteil ist, dass ihr das große (in den meisten Subway-Restaurants) wieder nachfüllen dürft, während ihr das kleine nur einfach befüllen dürft.
Ihr müsst hierzu lediglich ausnutzen, dass viele Kassierer euch das Getränk nicht direkt geben, sondern sagen “Getränk kannst du dir selbst nehmen”. Dies muss natürlich dazu ausgenutzt werden (“ausversehen”) das Große, statt das eigentlich Bestellte zu greifen.
Trick 3 – Der Getränk-fürs-Warten-Trick:
Diesen Trick könnt ihr nur selten anwenden, er zahlt sich aber aus. Wenn der Mitarbeiter aus irgend einem Grund nicht sofort für euch da ist, sondern noch schnell Brot holen muss oder etwas putzt, könnt ihr dies ausnutzen und nach einem Getränk fragen, das euch die Wartezeit erleichtert. Dies wird euch fast immer (wenn auch mit einem missgünstigen Blick) gestattet.
Flattr – Kuchen für Kreative
13. Feb
Flattr – ein junges Startup, glaubt eine Lösung für ein altes Web-Problem zu haben: Die Kunst mit dem Web Geld zu machen ohne Werbung oder statischen payed-Content.
Das Prinzip:
1) Der Nutzer zahlt monatlich einen selbst gewählten Betrag
2) Der Nutzer klickt den “Flattr”-Button von Beitragägen, die ihm gefallen
3) Am Ende des Monats wird der eingezahlte Betrag auf alle Autoren aufgeteilt, deren Button vom Nutzer geklickt wurden
So kann (trotz Cent-Beträgen der einzelnen Nutzer) für guten Content einiges an Geld zusammenkommen, sofern genug Leute mitmachen. Wenn es klappen sollte eine tolle Sache und ein guter Kompromiss zwischen kostenlosem- und bezahltem Content.
Hier das englische Einführungsvideo:
Da die Spendenbereitschaft in den USA groß ist, räume ich dem Projekt dort recht gute Chancen ein, sofern es ordentlich publik gemacht wird.
In Deutschland dagegen wird sich das Prinzip aufgrund mangelnder Spendenbereitschaft nicht durchsetzen (“Warum sollte ich bezahlen, wenn ich es auch gratis bekomme?”), sowie der typischen Aldi-Mentalität (“Je günstiger desto besser!”).
Das ist der Nachteil am Sozialstaat: Da im Prinzip jeder per Gesetz spenden MUSS (Sozialversicherung, Soli usw.), werden die Menschen dazu verleitet träge zu werden, was wirkliche soziale Bereitschaft angeht. Das Spenden wird lediglich als Last empfunden, die einem das Geld aus der Tasche zieht.
Ein weiterer Punkt ist, das es immernoch vielen Deutschen suspekt ist im Internet Geld auszugeben (Außer bei Mainstream-Onlineshops wie Amazon und Co.), danke für die Panikmache liebe Medien.
“Raubkopieren” in Bayern nun legal?
13. Feb
In Bayern scheint “Raubkopieren” nun legalisiert worden zu sein. Dies könnte man annehmen, wenn man der dortigen Justizministerin Beate Merk (CSU) glauben schenken darf.
Zitat:
Da Daten anders als Autos oder Handys keine Sachen sind, kann man sie nicht stehlen. Und wo es keine gestohlene Ware gibt, da gibt es auch keine Hehlerei. (via heise)
Eigentlich wollte die gute Beate überzeugende Argumente für den Kauf der Steuersünder-CD bringen. Dies ist ihr aber nicht gelungen. Stattdessen redet sie eher Kauderwelsch (lest es euch durch).
Zitat heise-Kommentare: “Wozu gibt’s dann Datenschützer?”
Herzlichen Glückwunsch: Filme, Musik, Spiele, Programme, E-Books ab jetzt alles legal kopierbar (leider nur in Bayern).
Betrug bei der Bahn?: BahnCard 50 gilt nicht in SH!
31. Jan

- Image via Wikipedia
In den AGB der Deutschen Bahn zum Thema “Bedingungen für den Erwerb und die Nutzung von BahnCards” ist festgelegt:
2.2 BahnCard 50
2.2.1 Die BahnCard 50 berechtigt ihren Inhaber zur Inanspruchnahme eines BahnCard-
Rabattes in Höhe von 50 % auf alle Normalpreise. (pdf)
In der Broschüre “BahnCard – alle Leistungen, alle Vorteile”, die ich vom Bahnhof mitnahm wird geworben mit:
Sie sparen bei jeder Bahnreise garantiert 50 % auf den Normalpreis
Weit gefehlt! Die BahnCard 50(*) mit ihren angeblich so garantierten 50% auf alle “Normalpreise”, zählt in ganz Schleswig-Holstein nur als BahnCard 25!? und lohnt sich damit nicht mehr. Morgen wird das Ding reklamiert. Wenn ich mein Geld nicht wiederbekomme, dann sitzstreike ich im ServicePoint!
(*) BahnCard ist ein eingetragenes Warenzeichen der Deutschen Bahn AG
TwittSnow Updated
16. Jan
Ich habe TwittSnow erneut ein Update verpasst. Dies wird das vorerst letzte sein.
Die Oberfläche sieht nun etwas reifer aus und die Tweets und die Karte aktualisieren sich selbst.
Falls die neue Version bei euch nicht lädt kann es hilfreich sein einmal den Browser-Cache zu leeren.
Ansonsten viel Spaß und einen schönen Winter noch.
TwittSnow bei Spiegel Online!
13. Jan
Die Twitter-SnowMap hat es jetzt bis zu Spiegel-Online geschafft. Ich bin baff!
[...] Da die Leute dem Zwitscherdienst alles und jedes anvertrauen, schreiben sie natürlich auch über das Wetter. Was den Schüler Merten Peetz aus Eckernförde auf die Idee brachte, eine twittergesteuerte Schneekarte zu entwickeln. [...]
Link: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,671675,00.html
Weitere Artikel:
TwittSnow macht die Runde
13. Jan
Nach einem kleinen Update sieht das Progrämmchen jetzt etwas freundlicher aus. Weitere Updates folgen.
Hier sind mal einige Kommentare über TwittSnow zusammengefasst:
Licht ins Schneetreiben will Schüler Merten Peetz aus Eckernförde mit seiner twittergesteuerten Schneekarte bringen. Der 19jährige sammelt auf seiner Web-2.0-Wetterkarte automatisch Tweets, die das Wort “schneit” enthalten und mit einem Ortsverweis (Geotag) in Deutschland versehen sind. [...]
“Auf die Idee bin ich bei der Medienberichterstattung über das Sturmtief ‘Daisy’ gekommen”, erzählt der Nachwuchs-Programmierer gegenüber onlinekosten.de. “Ich dachte mir, dass sich die aktuelle Wetterlage an den Tweets ablesen lassen muss.” (via Onlinekosten)
Oder:
Merten Peetz aus Eckernförde mit seiner twittergesteuerten Schneekarte hat das ganze “einfach” automatisiert und nun hat man durch diese Karte schon wieder eine wirklich vernüftige Anwendung für Twitter mehr. (via Atomlabor Wuppertal)
Jetzt noch einige Tweets:
pfandtasse: social-wetterkarte aus schnee-tweets: http://morbz.de/TwittSnow/ (via @Wissenssucher)
PRKanzlei: Es schneit bei Twitter http://morbz.de/TwittSnow/ #Geotagging, entwickelt von einem Schüler: M Peetz aus Eckernförde. Respekt!
lukasch ha! wie phät ist das denn?! #wetterkarte die sich durch #tweets generiert > http://morbz.de/TwittSnow/ #Merten #Peetz
Danke für das durchweg positive Feedback. Ideen was man mit dem Programm im Sommer anstellen kann sind immer willkommen
Übrigens sind beim Vergleich mit einer “wirklichen” Niederschlagskarte (von denen es übrigens im Netz nicht viele gibt und wenn dann in schlechter Auflösung oder unaktuell) erstaunliche Parallelen zu erkennen. TwittSnow ist also nicht nur Spielkram
!

